🏛️ Ein anonymer Superreicher aus einer traditionsbewussten Familie des Hochadels hat bestätigt, was viele Bürger seit Jahren fordern: „Arbeit muss sich endlich wieder lohnen.“
In einem exklusiven Interview erklärte der Millionenerbe, wie sehr ihn die aktuelle Situation belastet:
„Arbeit wird in diesem Land einfach nicht mehr wertgeschätzt. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie frustrierend es ist, wenn man nachts um halb elf noch eine neue Steuerumgehungsstrategie mit seinem Anwaltsteam durchgeht, während die eigenen Köche schon schlafen. Da fühlt man sich wirklich allein gelassen.“
Der Unternehmer beklagt außerdem die mangelnde gesellschaftliche Anerkennung für seine Mühen:
„Ich arbeite Tag und Nacht daran, Wege zu finden, wie wir Kosten senken, Löhne anpassen, die Gewerkschaften bei Laune halten und gleichzeitig den Endverbraucher davon überzeugen, dass 20 % Preissteigerung völlig gerechtfertigt sind. Das ist harte, geistige Arbeit! Aber niemand sagt einmal Danke dafür.“
Besonders dramatisch:
„Ich war dieses Jahr nur dreimal auf meiner Yacht in der Karibik. Das ist weit unter dem nationalen Durchschnitt für ernsthafte Vermögensverwalter. Viele von uns können sich kaum noch die Zeit nehmen, alle eigenen Anwesen einmal im Jahr persönlich zu besuchen. Arbeit frisst einfach alles auf!“
Auch die Zukunftsaussichten stimmen den Superreichen nachdenklich:
„Wenn sich das nicht ändert, werden wir bald gezwungen sein, noch mehr ins Ausland zu verlagern. Da hat man wenigstens noch das Gefühl, dass sich Leistung lohnt. Ich hoffe, dass die Regierung endlich erkennt, wie wichtig es ist, unsere Anstrengungen steuerlich zu würdigen.“
Abschließend appellierte der Milliardär an das Verständnis der einfachen Bevölkerung:
„Wir sitzen alle im selben Boot. Nur, die einen schippen unten die Kohle in die Heizkessel – und die anderen feiern oben ein Bankett. Aber fahren tun wir alle gemeinsam. So, wie auf der Titanic. Nur dass mein Boot eben etwas länger ist, mit Crew, Helikopterlandeplatz und Champagnerkühler. Aber das Prinzip bleibt gleich: Ohne Fleiß kein Preis.“


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