EU-Kommission lobt deutschen ESC-Beitrag als „starkes Signal europäischer Einigkeit“

Musik-Konzert
0
(0)

Brüssel – Die Europäische Kommission hat den geplanten deutschen Beitrag zum Eurovision Song Contest 2030 ausdrücklich begrüßt. Eine Sprecherin erklärte am Mittwoch, das Konzept „Fahne hoch, Panzer raus – Liebe auch“ stehe beispielhaft für „die friedliche Transformation militärischer Traditionen in kreative Ausdrucksformen“.

Man sehe darin „ein starkes Bekenntnis zu europäischer Vielfalt“, da der Panzer als Bühnenelement „nicht als Waffe, sondern als rollendes Symbol für kulturelle Mobilität“ verstanden werden müsse.
Auch die uniformierten Tänzer würden „auf eindrucksvolle Weise zeigen, dass Disziplin und Leidenschaft keine Gegensätze sind“.

In einem internen Memo, das versehentlich veröffentlicht wurde, lobte die Generaldirektion für Audiovisuelle Angelegenheiten die „präzise Synchronisation zwischen Marschtakt und Genderbalance“.
Die Kommission erwäge, den Auftritt künftig als Modellprojekt für „wehrhafte Popkultur“ zu fördern.

Einige Mitgliedsstaaten äußerten zwar Bedenken, ob das Fahrzeug auf der Bühne den Sicherheitsvorschriften entspreche. Die Sprecherin betonte jedoch, es handle sich um einen „nachhaltig umgerüsteten Hybridpanzer“.
Die Europäische Agentur für Umwelt bestätigte, das Modell stoße „nicht mehr Feinstaub aus als eine durchschnittliche Nebelmaschine“.

Abschließend erklärte die EU-Kulturkommissarin, die deutsche Initiative zeige, dass man „Geschichte nicht verdrängen, sondern vertonen“ müsse.
Europa, so hieß es, brauche gerade in schwierigen Zeiten „mehr gemeinsame Lieder – und weniger Trittbrettfahrer“.

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar